Hitze in Frankfurt am Main: So heiß ist es geworden
Stand: Juli 2026 · Die Eiseule-Redaktion · Datenbasis: DWD
Frankfurt am Main (rund 770.000 Einwohner, Hessen) bekommt die Klimaerwärmung deutlich zu spüren: Die Zahl der heißen Tage (über 30 °C) ist seit 1951 von rund 3,4 auf 12,5 im Jahr 2025 gestiegen.
Wohin geht der Trend?
Im Schnitt der letzten zehn Jahre zählte Hessen rund 13,1 heiße Tage pro Jahr – gegenüber 4,3 in den ersten zehn Jahren der Messreihe. Setzt sich der bisherige lineare Trend fort, wären es bis 2035 rechnerisch rund 12,8 heiße Tage pro Jahr.
Hinweis: Das ist eine statistische Fortschreibung des bisherigen Trends – keine Wettervorhersage und keine Klimaprojektion.
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Mehr heiße Tage bedeuten mehr Nächte, in denen die Wohnung nicht mehr richtig abkühlt – gerade in dicht bebauten Innenstädten. Ob mobiles Gerät, Split-Anlage oder baulicher Hitzeschutz das Richtige ist, hängt von Wohnung und Budget ab:
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Datenbasis & Ehrlichkeit
Die Werte sind die amtlichen DWD-Gebietsmittel für Hessen – also der regionale Landeswert, nicht eine Einzelmessung in Frankfurt am Main. Das ist bewusst transparent: Stadtgenaue Jahresreihen gibt der DWD in dieser Form nicht flächendeckend heraus. Alle Bundesländer im direkten Vergleich zeigt die interaktive Hitze-Karte.