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Hitze in Dortmund: So heiß ist es geworden

Stand: Juli 2026 · Die Eiseule-Redaktion · Datenbasis: DWD

Hitze und Kühlen in Dortmund

Dortmund (rund 590.000 Einwohner, Nordrhein-Westfalen) bekommt die Klimaerwärmung deutlich zu spüren: Die Zahl der heißen Tage (über 30 °C) ist seit 1951 von rund 1,7 auf 9,3 im Jahr 2025 gestiegen.

9,3
Heiße Tage 2025
+7,6
mehr als 1951
+2,7 °C
Jahrestemperatur seit 1881
Heiße Tage pro Jahr in Nordrhein-Westfalen, 1951–2025 (orange). Gestrichelt: linearer Trend. Datenbasis: DWD-Gebietsmittel.

Wohin geht der Trend?

Im Schnitt der letzten zehn Jahre zählte Nordrhein-Westfalen rund 10,8 heiße Tage pro Jahr – gegenüber 3,1 in den ersten zehn Jahren der Messreihe. Setzt sich der bisherige lineare Trend fort, wären es bis 2035 rechnerisch rund 10,9 heiße Tage pro Jahr.

Hinweis: Das ist eine statistische Fortschreibung des bisherigen Trends – keine Wettervorhersage und keine Klimaprojektion.

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Was heißt das für Dortmund konkret?

Mehr heiße Tage bedeuten mehr Nächte, in denen die Wohnung nicht mehr richtig abkühlt – gerade in dicht bebauten Innenstädten. Ob mobiles Gerät, Split-Anlage oder baulicher Hitzeschutz das Richtige ist, hängt von Wohnung und Budget ab:

Datenbasis & Ehrlichkeit

Die Werte sind die amtlichen DWD-Gebietsmittel für Nordrhein-Westfalen – also der regionale Landeswert, nicht eine Einzelmessung in Dortmund. Das ist bewusst transparent: Stadtgenaue Jahresreihen gibt der DWD in dieser Form nicht flächendeckend heraus. Alle Bundesländer im direkten Vergleich zeigt die interaktive Hitze-Karte.

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